PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Baden
Gynäkologie
Baden, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Gebärsaal, 4.Stock, 5.Stock
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1450
Erfahrungsbericht
Ein Tertial hier in der Gynäkologie kann ich nur jedem empfehlen. Wenn man alle Ärzte kennen gelernt hat und sie wissen, was man kann, darf man viel selbst machen und eigenständig arbeiten (vag. Untersuchung, Ultraschall...) Auf jeder Station hat man seine festen Aufgaben und kann sich so den Tag teilweise selbst einteilen.
Gynäkologische Station: Aufnahmen von Patienten, NierenSono, OP-Assistenz
Wöchnerinnen-Station: Austrittsunterlagen der Frauen vorbereiten und Austrittsgespräch und -untersuchung machen
Gebärsaal: Schwangerschaftskontrollen, Assistenz in Sectiones, Geburten
Notfall: mit dem zuständigen Assistenten mitlaufen und Patienten betreuen
Pikettdienste (Rufdienst für Sectiones) in den Nächten unter der Woche teilen sich die PJler untereinander auf. Bezahlung oder Freizeitausgleich gibt es nicht. Wochenenddienst (Samstag+Sonntag 8-17Uhr Anwesenheit und in den Nächten Pikett) muss immer ein PJler machen, aber man lernt dort am meisten und darf viel selbst machen.
Also alles in allem, man muss sich auf relativ viel Arbeit einstellen, aber kann, wenn man man möchte, super viel lernen und machen. Ich fand die Zeit toll!
Man verdient zwar deutlich mehr als in Deutschland, muss sich aber auf hohe Ausgaben in der Schweiz einstellen:
Zimmer 400CHF, Parkplatz 100CHF, Mittagessen ca. 8-10CHF
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