PJ-Tertial-Bericht am Carl-Thiem-Klinikum

Herz-/Gefäßchirurgie

Cottbus, Deutschland · 16 Wochen · Station C4 · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373

Erfahrungsbericht

Mein PJ in der Chirurgie im CTK Cottbus: Am ersten Tag wurden meine 4 Mitstreiter und ich auf die chirurgischen Stationen verteilt. Der Chefarzt begrüßte uns recht herzlich und stellte uns den anwesenden Ärzten in der Frühbesprechung vor. Da die Chirurgie zunächst nicht mein Lieblingsbereich war, hatte ich mich vorher auf keinen bestimmten Zweig festgelegt. Der CA teilte mich für die Gefäßchirurgie ein, in Cottbus aus einer Station bestehend. Auf der Station wurde ich freundlich von den Ärzten und dem Pflegepersonal empfangen. Ich wurde herumgeführt und es wurden mir alle für mich relevanten Dinge und Orte gezeigt. Mein Alltag gestaltete sich im Großen und Ganzen so: - Dienstbeginn 06:45 Uhr - Visite 07:00 - ca. 08:30 Uhr - 08:45 Uhr Frühbesprechung mit allen Kollegen der anderen chir. Abteilungen und Übergabe der Diensthabenden - danach entweder Assistenz im Op oder Stationsarbeit - 1 x / Woche Röntgenbesprechung - 2 x / Woche PJ-Weiterbildung bzw. Vorlesung Die Assistenz im Op war, entgegen meiner ursprünglichen Erwartungen, total spannend und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Schon ab der 2. Woche dürfte ich bei Varizen-Op`s, Carotis-TEA`s, Gefäßplastiken, AV-Fistel-Anlagen/-Revisionen, Aortenaneurymen-Op`s, Bypass-Op`s, Amputationen uvm. assistieren und hin und wieder auch mal eine kleine Naht selbstständig auszuführen. Teilweise sogar nicht nur als 2. "Assi", sondern auch an 1. Stelle ;). Der Stationsalltag bestand hauptsächlich aus Untersuchungen/Konsile für Patienten anmelden, Patienten aufnehmen, Epikrisen schreiben, Patienten untersuchen (bspw. BCI mit Doppler messen) uvm. Der Kontakt zum Pflegeteam war super, so dass man hier viel über Wundverbände und dergleichen lernen konnte. Dank der Funktionsschwester, war das Blutabnehmen und Flexülen legen zwar hin und wieder fällig, bestimmte aber nicht den gesamten Tag ;)! Insgesamt waren alle rundum sehr nett, bemüht und gewillt dem PJ`ler viel zu zeigen, zu erklären und ihn vor allem auch selbstständig arbeiten zu lassen. Ich verbrachte meine kompletten 16 Wochen in der Gefäßchirugie. Rotationen durch andere Stationen und Abteilungen ist aber auf jeden Fall möglich.
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