PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Oldenburg

Anästhesiologie

Oldenburg, Deutschland · 12 Wochen · Station Intensiv(113), div. operative Bereiche, andere(NEF, Prämedikation, ASD) · 02/2015 – 05/2015

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Arbeitsbeginn Mo - Freitag 7:30, Mittwoch 6:45 (Assistentenweiterbildung). In der Kardioanästhesie: 7:00 Gute Stimmung und das ganze Team ist bereit einem etwas beizubringen. Man darf schnell Zugänge legen und Intubieren. Auch das Legen eines artieriellen- oder zentralvenösen Zugang ist möglich. Da viele junge Assistenten und andere Praktikanten (z.B. Gastärzte) dort sind, steht man bei manchen Sachen hinten an. Leider hat man keinen richtigen Ansprechpartner und wechselt häufig die Bezugsperson. Dadurch sieht man unterschiedliche Arbeitsweisen, muss sich aber häufig neu "einarbeiten". Bezahlung: Man bekommt 400€ überwiesen und und bekommt zusätzlich 6€ /d auf seine Karte geladen wovon man gut Essen kann. Evtl. ist eine Unterbringung in einem Wohnheim möglich, wobei viele groninger Studenten die Plätze belegen, so dass nicht immer Kapazitäten verfügbar sind. Alles in Allem hat mir die Zeit dort gut gefallen.
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