PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik
Chirurgie
Simmern, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2L, 2R
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- je nach Dienst 300-700
Erfahrungsbericht
Die Hunsrückklinik bemüht sich extrem um ihre PJler. So ist man als Kollege voll anerkannt und bei dem angenehmen Klima hat man durchaus Spaß am Chirurgie-Tertial, also ganz das Gegenteil von Erzählungen aus anderen Kliniken!
Auf Station hilft man dem Assistenzarzt und kann eigene Patienten betreuen, im OP reduziert sich die Arbeit nicht auf ein reine Hakenhalten und Ruhigsein, sondern man bekommt viel erklärt, man näht und knotet und darf bei Gelegenheit kleinere Eingriffe selber machen bis hin zum aktiv werden mit Hammer, Bohrer und Schrauber.
Nebenher kann man immer in die Ambulanz und zweimal wöchentlich die Sprechstunde beim Chef mitmachen.
Das Team der Chirurgen ist menschlich mehr als nur in Ordnung und zwar bis hin zu den Oberärzten und dem Chef.
Ein chirurgisches Tertial in Simmern verändert somit ein Stück weit die Sicht auf die Chirurgie an sich...
Grundgehalt sind 160€ + Essen und Wohnung, dazu kommen gut vergütete Dienste, die dazu auch noch lehrreich und interessant sind (~115€/Nacht).
Insgesamt eine klare Empfehlung!!!
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