PJ-Tertial-Bericht am St. Adolf-Stift Reinbek
Chirurgie
Hamburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Chir. Notaufnahme
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 175/Monat
Erfahrungsbericht
Ein gutes Haus, um dort PJ zu machen. Die meisten Ärzte sind um die PJler bemüht und versuchen einen so viel wie möglich einzubeziehen. Man rotiert durch alle Abteilungen und hat die Gelegenheit viele OPs zu sehen. Man muss selbst sagen was man gern möchte und was nicht, dann lernt man am meisten. Ich fand vor allem die Ambulanz und die Gefäßchirurgie gut, weil man dort selbst Patienten aufnehmen und sie dem zuständigen Arzt vorstellen konnte. In der Viszeralchirurgie bestand die Stationsarbeit hauptsächlich aus Visite, anschließender Organisationsarbeit und dem Diktieren von Briefen. In der Unfallchirurgie konnte man viel im OP mitmachen und die orthopädische Untersuchung üben. Grundsätzlich war man im OP immer als Assistenz oder Zuschauer sehr willkommen.
Zusätzlich ist noch zu erwähnen, dass wirklich sehr viel, sehr guter Unterricht von allen Fachabteilungen gehalten wurde.
Bewerbung
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