PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik

Anästhesiologie

Simmern, Deutschland · 12 Wochen · Station op · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Hunsrück Klinik war super. Direkt am ersten Tag wurde man herumgeführt und allen vorgestellt und von allen nett empfangen. Es war bereits alles organisiert, was man zum Start ins PJ braucht (eigenes Telefon, Schlüssel, PJ-Raum, Kleidung, Essenskarte, Parkkarte...). Man hat das Gefühl, die ganze Abteilung freut sich auf einen und möchte einem möglichst viel beibringen. Gerade nach dem langen theoretischen Studium war die viele Praxis in der Anästhesie genau das Richtige. Man hat in Simmern eigentlich immer freie Auswahl in welchen OP, zu welcher Einleitung/Ausleitung man gehen möchte. Wenn man sich gut anstellt, wird einem auch viel zugetraut und man darf von Intubation, arteriellen Zugängen über ZVK Anlage bis NF-Katheter Anlage eigentlich alles unter Aufsicht durchführen. Es besteht die Möglichkeit 24h Dienste mitzumachen, wo man mit dem diensthabenden Anästhesisten die Intensivstation sowie die OPs betreut. Gerade in diesen Diensten, die auch noch bezahlt werden, lernt man sehr viel. Ein durch und durch gutes Tertial, das ich nur empfehlen kann.
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