PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus
Innere
Frankenberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 3, 1
·
01/2015 – 04/2015
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 370
Erfahrungsbericht
Das PJ in Frankenberg genießt einen tollen Ruf. Das kann ich nur bestätigen. Das Team der Inneren (aber auch aller anderen Fachbereiche) ist unglaublich nett. Jeder der Ärzte ist jederzeit bereit für Lehre. Und jeder weiß die Arbeit der PJler zu schätzen und bedankt sich regelmäßig.
Es gibt ein sehr gutes Rotationssystem der PJler durch alle Bereiche. Man ist sonst einer Station zugeteilt und visitiert seine eigenen Patienten (je nach Stationsarzt) und betreut diese soweit das als PJler möglich ist.
2 Wochen ist man in der Notaufnahme. Hier lernt man super viel und kann sehr selbstständig arbeiten. In der Röntgenbesprechung stellt man seine Patienten vor.
Es wird darauf geachtet, dass man jeden Tag Mittagessen gehen kann (kostenlos und sehr lecker)
Einmal wöchentlich findet neben dem regulären PJ-Unterricht, ein sehr guter EKG Kurs statt. Man kann gegen Bezahlung (50 Euro) Nachtdienste mitmachen. Die Assistenten freuen sich sehr darüber wenn man Ihnen während der Dienste Arbeit abnimmt.
Insgesamt war es ein sehr gutes PJ-Tertial, sehr gut organisiert und strukturiert. Wer in der Inneren viel lernen will sollte sich Frankenberg mal anschauen.
Bewerbung
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