PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt
Chirurgie
Dresden, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station CH1, CH3, CH4
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 100/Monat
Erfahrungsbericht
Für Chirurgie besser als gedacht!!! Insgesamt fand ich das Tertial sehr entspannend.
TOP:
- größtenteils nette Ärzte
- Rotation zwischen Allg/Vizeral-, Neuro-, und Unfallchirurgie
- meist pünktlich/überpünktlich Feierabend
- häufig wird zusammen Mittag gegessen/ zum Teil auch gefrühstückt
- speziell auf der CH5 häufiges Angebot zum Durchsprechen von Themen, die unklar waren
- angenehme OP-Einteilung: auf CH5 (Allg/Visz) keine generelle Einteilung von PJ´lern, bei Interesse Eigeninitiative; auf CH1(UWC) häufiger PJ´ler im OP-PLan fest eingeteilt->da wir meist zu zweit waren, konnten wir uns abwechseln
- man wird nicht mit dem Schreiben von Briefen beschäftigt
- immerhin 100€/Mo per Überweisung
- es besteht die Möglichkeit, freiwillig an Diensten teilzunehmen, die extra vergütet werden
- eigenen Umkleideschrank/Schlüssel
NEGATIV:
- wenige PJ-Fortbildungen zu chirurgischen Themen ( inh. 3 Mo Chir nur ca. 3-4 chrirgische Themen, aber es ist auch möglich an internistischen/pädiatrischen Fortbildungen teilzunehmen), geringe Prüfungsvorbereitung (mündl. STEX)
- PJ-Dienstzimmer etwas runtergekommen
- nicht üblich, Patienten selbst zu betreuen ("PJ-Zimmer")
Das Verhältnis zur Pflege war durchwachsen, mal wurde man besser integriert und mal weniger. Zum Teil bemerkt mam eine gewisse Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
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