PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Salem

Allgemeinchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 16 Wochen · Station 3.1 · 10/2007 – 01/2008

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Am meisten herauszustellen ist sicher das ausgesprochen gute Arbeitsklima, in dass die PJs auch weitgehend eingebunden werden. Der Unterricht findet fast regelmäßig statt und orientiert sich weitgehend an Prüfungsinhalten. Weiterhin können jedoch von allen PJs des KH alle Seminare während der Arbeitszeit besucht werden (Innere, EKG, Röntgen,Uro(selten),Gyn (selten), Anästhesie). Wie es in jedem Haus sein sollte, ist es ein Geben und Nehmen und ohne Fleiß eben kein Preis. Fazit: Ich war sehr zufrieden! Keine Uniklinik, aber mit Anspruch an einen uninahen Therapiestandard. Für alle, denen die Uniklinik zu unpersönlich ist, aber auch nicht ans Feld-Wald-Wiesen-Krankenhaus wollen. Positiv für Eltern: 3/4- und 1/2- Stellen möglich (mit Tertialverlängerung) Kleines Minus: Wer an seltenen Krankheitsbildern interessiert ist kommt hier zu kurz(-> Uniklinik). Keine (Notfall)Ambulanz, es kann jedoch für 4 Wochen in die Notfallambulanz der Unichirurgie rotiert werden.

Bewerbung

keine
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