PJ-Tertial-Bericht am Schreiber Klinik Muenchen
Chirurgie
Muenchen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 1
·
02/2013 – 06/2013
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Das Chirurgie-Tertial war mein erstes Tertial und ich habe bewusst die Schreiber Klinik gewählt, da man an kleineren Häusern in der Chirurgie praktisch mehr profitiert als an der Uni-Klinik, es sollte die richtige Entscheidung werden.
Die Betreuung war sehr gut, ich wurde sehr schnell ins Team eingebunden, durfte die Station, wenn mein Stationsarzt dienstfrei hatte, mit Unterstützung des Chefarztes auch allein betreuen. Wenn man sich als PJler eingesetzt hatte, durfte man viel machen, (häufig 1. Assistenz im OP, eigenständiges Durchführen kleiner OPs unter Anleitung).
Dadurch, dass es ein kleines Haus ist, konnte man je nach Tagesverlauf seinen Einsatzort (Station, Verbandswechsel, OP, Poliklinik) frei wählen. In Nachtdiensten, die man freiwillig ableisten konnte, unterstützte man den Dienstarzt mit Notaufnahmen, Einsatz auf der Intensivstation, Betreuung internistischer Patienten etc.
Insgesamt kann man sagen, dass sich Einsatz und Interesse am Fach in der Schreiber Klinik lohnen:
Man kann viel selbstständig arbeiten (Briefe schreiben, Patientenaufnahmen, Verbände, OP), wird gut ins Team integriert.
Prof. Brauer ist sehr um eine gute Lehre bemüht, die Lehre findet eher im Verlauf statt, weniger Frontalunterricht.
Die vier Monate waren ein hervorragendes Tertial und eine sehr gute Erfahrung!
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