PJ-Tertial-Bericht am Spital Davos
Chirurgie
Davos, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Chirurgie
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 750
- Gebühren
- 300
Erfahrungsbericht
Davos und speziell die Chirurgisch-Orthopädische Abteilung kann ich als PJ oder Unterassistenzstelle nur wärmstens empfehlen.
Die Uhus haben ihr eigenes Büro mit Balkon und Blick aufs Jakobshorn.
Eigenständiges Arbeiten ist sowohl in der Notaufnahme, als auch auf Station weitgehend möglich.
Das Team ist kollegial, freundlich und insgesamt überaus witzig.
Die Chefs lehren gerne. Auch wenn es keinen fixen Unterricht gibt, werden Fragen immer beantwortet und ich habe chirurgisch mehr gelernt als im ganzen Studium, sowohl theoretisch, als auch praktisch. Fragen sind erlaubt!
Die Stimmung im OP ist entspannt, witzig, nicht so schwierig wie in den deutschen OP Sälen üblich.
Das Pflegepersonal ist höchstkompetent. Es erstaunt wie unglaublich gut die sind.
Allerdings sollte man die Finger von der Chirurgie lassen, wenn man nur frei haben möchte. In der Hochsaison ist arbeiten angesagt. Viel, lang, intensiv. Aber das bedeutet auch: man darf viel, hat viel Freiheiten, darf entscheiden und wird gelehrt wie man Entscheidungen trifft.
Bewerbung
ca. 2Jahre.
Chirurgie ist beliebt, unter Schweizern, Deutschen und Österreichern.
Einfach einen Lebenslauf inkl. Foto und ein kurzes Anschreiben an
Franziska van der Wijk, Chefsekretariat Chirurgie/Orthopädie, Promenade 4, 7270 Davos Platz
Die Kommunikation ist freundlich, sehr schnell und sie kümmert sich sehr gut um die Uhus!
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