PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Landshut
Allgemeinchirurgie
Landshut, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5a, 4a, 8c
·
03/2015 – 05/2015
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Insgesamt waren es sehr gute 8 Wochen. Man muss min. durch Viszeral-, Gefäß- und Unfallchirurgie rotiert sein, um das "Allg. Chirurgie-Tertial" angerechnet zu bekommen.
Die Ärzte (incl. Ober- u. Chefärzte) sind sehr freundlich und aufgeschlossen gegenüber den PJlern. Allerdings hängt natürlich der individuelle Lernerfolg viel vom Eigenengagement und Nachfragen ab. Wenn man das aber zeigt, darf man vieles machen und bekommt viel erklärt.
In der Visceralchirurgie wird man oft zu OPs eingeteilt, bei denen man auch viel sieht. In der Unfallchirurgie ist das ein bisschen anders, aber dafür darf man immer dabeisein und es wird gut geteacht.
Minuspunkte gibt es für die verhältnismäßig wenigen Fortbildungen. Momentan zwei Innere FB mit EKG-Kurs (15h bzw. 16h=nach dem Dienst) und eine Patho (8h morgens), letztere ist meist nur schwer zu besuchen...Allerdings soll sich das bald ändern und auch Chirurgie Fortbildungen angeboten werden.
Lernfrei gibt es momentan gar nicht. Man kann sich aber gut Tage mit Diensten (Nacht, Wochenende) in der Notaufnahme reinarbeiten - dort lernt man auch sehr viel, v.a. wenn man nicht regelhaft dorthin rotiert.
Bewerbung
halbes Jahr vorher online-Empfehlungsschreiben per Telefon angefordert
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