PJ-Tertial-Bericht am Clemenshospital

Innere

Muenster, Deutschland · 16 Wochen · Station Pulmologie, Onkologie, Allgemeine Innere, Intensivstation, Ambulanz · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20€ / Anwesenheitstag

Erfahrungsbericht

Ich kann das PJ im Clemens in der Inneren wirklich empfehlen. Das Team ist sehr jung und super nett. Man wird auf allen Stationen sofort mit einem Lächeln ins Team aufgenommen. Ich hab das Gefühl, dass man sich dort noch richtig über PJ'ler freut. Der Tag beginnt um 8 Uhr mit der Frühbesprechung, anschließend Röntgenbesprechung und dann geht's für die PJ'ler erstmal Frühstücken (natürlich kostenlos). Anschließend Stationsarbeit. Dank Blutentnahmedienst bleiben immer nur ein Paar Blutentnahmen am PJ'ler hängen. In der Inneren gibt es 2 Seminare/Woche, je eins vom Chef und eins von einem Assistenten oder Oberarzt. Zusätzlich darf man auch die Seminare der anderen Fachbereiche besuchen, bei uns waren das zwei Chirurgische Seminare und ein gynäkologisches Seminar. Alle 2 Wochen gibt's dann noch ein Radiologisches Seminar. Man hat also neben der Praxis auch jede Menge Theorie, was ich super fand, um nicht ganz aus dem Stoff rauszukommen. Wenn man mal einen Tag frei haben will, kann man nach dem normalen Dienst länger bleiben und den Spätdienst mitmachen. Da ist man dann mit einem Assistenten zusammen sowohl für die Aufnahme als auch für alles, was sonst im Haus so anfällt zuständig. Kann ich nur empfehlen.
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