PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus
Innere
Gehrden, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Die Rotation sieht vor, dass man auf fast allen Stationen incl. Intensiv, Notaufnahme und Funktion eingteilt wird
·
12/2014 – 04/2015
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Innere-Tertial am RKK zu machen kann ich durchweg empfehlen!
Das Team ist sehr nett und lässt den Studenten viel mitarbeiten. Trotz einer hohen Arbeitsintensität, die während meines PJ dort herrschte, nahmen sich alle Ärzte immer wieder die Zeit zu erklären und zu demonstrieren.
Insgesamt wurde mir sehr viel Freiraum gelassen, so dass ich jederzeit die Möglichkeit hatte Fälle, die mich interessierten, zu verfolgen (zB in der Diagnostik etc.). Briefe schreiben und diktieren wurde ausführlich gezeigt jedoch nicht erwartet. Für Blutabnahmen und Viggos ist zusätzliches Personal vorhanden. Wer jedoch üben möchte kann soviel übernehmen wie er will. Frei nach dem Motto: Alles geht, nichts muss!
PJ-Unterricht: 1x wöchentlich Chirurgie, 1x wöchentlich Radiologie (oft sehr gut!), 1xwöchentlich Innere: Hier wurden Patientenvorstellungen am Krankenbett geübt- beste Vorbereitung für die mündliche Prüfung!
Darüber hinaus fand vereinzelt ein Sonographie-kurs statt, der ebenfalls hilfreich war!
Das Krankenhaus und die Einrichtung habe ich schlechter bewertet, da es insgesamrt ein altes Haus mit größtenteils älterem Inventar etc. ist. Allerdings befindet sich der Komplex momentan im Umbau, sodass sich dieser Zustand schon bald ändern wird!
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