PJ-Tertial-Bericht am Spital Laufenburg
Innere
Laufenburg, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Medizinische Abteilung
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- offiziell höchster Bafög-Satz
Erfahrungsbericht
Positives:
- selbstständiges Arbeiten möglich (eigene Patienten betreuen: Aufnahme, Visite, Verlauf, Brief schreiben)
- flache Hierarchie
- freundschaftliches Verhältnis zu Assistenz- und Oberärzten
- kein stundenlanges Blutabnehmen (lediglich arterielle Blutentnahmen sind ärztliche Aufgaben)
- unter Aufsicht dürfen Aszites- und Pleurapunktionen durchgeführt werden
- Nacht-/ und Wochenenddienste sind interdisziplinär, das heißt hin und wieder gab es etwas zu nähen
- Gehalt
- angenehmes Arbeitstempo
Negatives:
- keinerlei Unterricht: eigentlich der einzige, aber doch große Haken.
Bewerbung
Etwa ein Jahr vor Beginn per Email an Frau Nicole Oppe.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.