PJ-Tertial-Bericht am St. Barbara-Klinik
Innere
Hamm, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie, Gastroenterologie, Intensivstation, Aufnahmestation
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pro
- eigenes Betreuerteam für die PJler, welches jederzeit ansprechbar und erreichbar ist und auf Probleme/Anregungen sehr schnell eingeht
- ärztliches Team ist sehr bemüht praktische und theoretische Fertigkeiten zu vermitteln
- Kurse in EKG, Sonografie, Röntgen/CT-Beurteilung etc.
- man darf auf den meisten Stationen gehen sobald nix mehr zu tun ist
- sehr lockerer, entspannter Umgang
- neu eingerichteter PJ-Arbeitsraum der auch nur für PJler zugägnlich ist; hier gibts 2 PC mit Hausinternem Zugang, außerdem WLAN um am eigenen Laptop zu arbeiten
- freies Frühstück und Mittagessen
- Arbeitskleidung wird gestellt
- eigenes Telefon für PJler
- kostenfreie Unterbringung für "auswärtige" PJler im Wohnheim
- zwar viele osteuropäische Assistenzärzte, sind aber alle sehr nett und bemüht und nehmen sich den PJlern an; Kommunikation war kein Problem, da quasi durchweg (sehr) gute sprachliche und schriftliche Deutschkenntnisse
Kontra
- eigentlich keine
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