PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Radiologie

Erlangen, Deutschland · 16 Wochen · Station Chirugie, INZ, Päd-, Gyn-, Neurorad · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 6
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Man verbringt i.d.R. ca. 6 Wochen in der Chirurgie und im INZ und dann 1 Woche in der Pädradio, 1 Woche in der Gynrad (da reichen allerdings 1-2 Tage und man muss auch nicht die ganze Woche dort bleiben) und 2 Wochen in der Neuroradiologie. Prinzipiell kann man sich das Tertial sehr frei gestalten. Es ist immer möglich überall mit zuzuschauen (Befundung, Punktionen, Interventionen, Ultraschall) und wann Feierabend ist kann man auch selber bestimmen. Schade ist, dass überhaupt kein PJ-Unterricht angeboten wird und gleichzeitig keine Studientage möglich sind. Im INZ und in der Chirurgie sind die PJler fürs Nadel legen, CT-Aufklärung und rektales Füllen zuständig. Wenn man alleine ist, ist man damit leider auch oft den ganzen Vormittag damit beschäftigt.
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