PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern

Neurologie

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station I8 · 12/2014 – 04/2015

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt entgegen der Erwartungen ein überraschend gutes Tertial! Das Team auf Station war super nett und hat ab dem ersten Tag viel erklärt und mich in den Stationsalltag eingebunden. Täglich wurden Patientenvorstellungen geübt und von mir geschriebene Briefe/Aufnahmen akribisch und mit gutem Feedback kontrolliert. Die I8 ist zwar eine Station mit neuroonkologischem Schwerpunkt, aber man sieht im Laufe der Zeit auch alle anderen neurologischen Krankheitsbilder. Auch tiefe Hirnstimulation wurde durchgeführt und ich hatte Gelegenheit bei einer OP anwesend zu sein. Meine Tätigkeiten waren das Blutabnehmen, Nadeln legen, Patienten aufnehmen und vor Assistent und Oberarzt vorstellen, Aufnahmedokumente schreiben, Lumbalpunktionen (unter Aufsicht), eigene Patienten betreuen und deren Arztbriefe schreiben, Teilnahme an Röntgendemos und was sonst noch so anfällt. PJ-Fortbildungen fanden immer montags statt und waren insgesamt sehr gut. Essen ist seit einigen Wochen in Großhadern (endlich) kostenlos für PJ-Studenten. Fazit: Ein gehaltvolles Tertial mit einem super Ärzteteam auf meiner Station!

Bewerbung

Über Mecum. Ich hatte kein Empfehlungsschreiben (wir waren insg. 8 PJler in der Neurologie)
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