PJ-Tertial-Bericht am Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg
Chirurgie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Viszeralchirurgie und Unfallchirurgie
·
11/2014 – 01/2015
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Super gutes Krankenhaus für Chirurgie!!!!
Im PJ ist man sowohl für die Viszeralchirurgie als auch für die Unfallchirurgie "zuständig". Beide Chefärzte bzw. Leiter sind total freundlich, erklären gerne und zeigen wirkliches Interesse für die PJler.
Morgens beginnt man um 07:30 Uhr mit Blutabnahmen und Braunülen. Danach ist man entweder auf Station, in der Ambulanz, in der ZNA oder für OPs eingeteilt und kann dort wirklich viel lernen. (Je nachdem wo die Interessen liegen und wie hoch die Anzahl der PJler ist).
Alle Operateure nehmen sich immer Zeit für Erklärungen und Teaching; man darf am Ende eigentlich immer nähen und jeder ( von der OP-Schwester über die Anästhesie bis zum Operateur) ist total geduldig und hilft.
Wenn man das normale Spektrum der Chirurgie mit gelegentlich "Sonderoperationen" wie Whipple, etc. haben möchte, dann ist man hier GENAU richtig! :) Das Team ist einfach toll und das Arbeiten macht hier einfach Spaß!
Einziger negativer Punkt: Zwar gutes Teaching im OP oder auf der Station, aber leider nur 1x /Woche fachübergreifender Unterricht!
Bewerbung
6 Monate vorher über das Sekretariat.
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