PJ-Tertial-Bericht am Ev. Krankenhaus Bethesda zu Duisburg
Innere
Duisburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 4H,2H,A,G
·
08/2013 – 10/2013
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 570
Erfahrungsbericht
Die beste Zeit meines PJs. Man rotiert durch die Stationen und kann somit viele Fachbereiche kennenlernen. Ich durfte von Anfang an eigenständig arbeiten und wurde auch ernst genommen. Auch für das Pflegepersonal ist man Ansprechpartner. Patientenvorstellung -auch vorm Chef- waren regelmäßig freiwillig möglich. Man wurde auch aktiv abgefragt, aber es war absolut nicht schlimm wenn man keine Ahnung hatte. Es waren immer alle sehr sehr nett und haben einem viel erklärt. Unterricht hat regelmäßig stattgefunden. Themen waren in Anlehnung ans Examen gewählt. Zusätzlich Sonokurs durch einen Oberarzt. Wenn man den Richtigen Arzt erwischt hat wurde man auch komplett fit im EKG gemacht und Medikamente abgefragt.
Alles in allem eine super Zeit! Man muss sich natürlich aktiv um seine Lehre kümmern. Ich hätte keine eigenen Patienten bekommen, wenn ich nicht gefragt hätte. Es wird einem nicht viel angeboten, aber wenn man selber fragt und initiative Zeit, darf man fast ALLES machen (auch mal bronchoskopieren oder koloskopieren!)
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