PJ-Tertial-Bericht am Spital Rheinfelden
Innere
Rheinfelden, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Medizin
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
4.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Positiv: Netter Umgangston, angenehme Arbeitsbedingungen.
Negativ: Ich habe mir erhofft, auf der Inneren mein theoretisches Wissen sowie praktische Fertigkeiten auszubauen. Leider tun dies hier nicht einmal die Assistenzärzte. Praktische Tätigkeiten werden von Ober- und Chefärzten oder von Fachärzten wie Kardiologen, die zwei mal pro Woche ins Haus kommen selbst durchgeführt. ZB werden sogar Aszitespunktionen oft von der Chefin selbst gemacht. Die einzigen praktischen Fertigkeiten, die Du hier lernst sind arterielle BGAs stechen und Lungenfunktionen zu machen. Auch mit einem Sonogerät können hier die wenigsten umgehen. Teaching wird zwar abgerechnet, findet aber bis auf die Diabetesfortbildung rein garnicht statt. Die Assistenzärzte machen hier Visite, ansonsten schreiben sie die Dokumentation und telefonieren. Fachliche Diskussionen finden auch fast nicht statt. Aus Zetgründen belasse ich es hierbei. Keine Empfehlung, suche Dir lieber ein Haus, in dem Fortbildung der Ärzte und Unterassistenten geboten wird.
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