PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Marien

Innere

Amberg, Deutschland · 12 Wochen · Station B1 Onkologie, A2 Nephrologie, Notaufnahme, Intensivstation · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Super Tertial! Habe sehr viel gelernt. Überall wo Punktionen sind darf man selber ran. Man betreut seine eigenen Patienten und nie sind die Ärzte (und auch die Pflege) müde, einem etwas zu erklären. Es gibt einen Blutabnahmedienst. Es wäre aber gut diesen zu unterstützen! Das bringt einem selbst Übung und der Dienst dankt es, indem er Dir andere Tätigkeiten wie z.B. das Portanstechen beibringt, sowie bei Punktionen oder Untersuchungen die anstehen an Dich denkt. Der Funktionsbereich ist auch super. Man darf selbst sonographieren und lernt dabei sehr schnell. Auch Dienste sind sehr empfehlenswert, besonders in der Notaufnahme oder am Wochenende. Eine Woche Intensiv ist sicher nicht schlecht. Es heißt zwar immer man dürfte dort nichts selber machen aber ich finde sie zeigen und erklären dort sehr viel und wenn man Glück hat, dann darf man auch mal eine Arterie legen etc.. Ihr könnt selbst entscheiden auf welche Station ihr möchtet. Nur zu Beginn seid ihr eingeteilt und könnt dann rotieren. Es hängt davon ab, was euch interessiert. Die A1 (Kardiologie), A2 (Nephrologie/Geriatrie), A9 (Gastronterologie), B1 (Onkologie/Pulmologie), Intensiv, Notaufnahme. Ich finde es ist gut mindestens einen Monat auf einer Station zu sein (ausgenommen Intensiv, Notaufnahme). Dann ist man richtig eingearbeitet und darf viel selbstständiger arbeiten aber das ist Geschmackssache. Andere fanden es super alle Stationen einmal durch zu rotieren, immer im zwei wöchigen Wechsel.

Bewerbung

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