PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus Essen-Stoppenberg

Unfallchirurgie

Essen, Deutschland · 4 Wochen · Station Ambulanz, Kamillus, OP · 02/2015 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
150

Erfahrungsbericht

In der UC im Vincenzkrankenhaus wurde man als PJ-ler ins sehr nette Team gut integriert. Los geht's da um 7 Uhr morgens und man bleibt bis nach der letzten Röntgenbesprechung bis etwa 15/15:30 Uhr. Für alle, die nicht unbedingt in die chirurgische Richtung möchten, ein Traum: es gibt an den meisten Tagen studentische Aushilfskräfte, die im OP Haken halten. Und es gibt meistens auch zwei nette Blutentnahmedamen auf den chirurgischen Stationen, die einem viel Arbeit abnehmen. Dennoch lernt man einiges: man begleitet die Visiten, geht zu den Röntgenbesprechungen, kann jederzeit an der orthopädischen Sprechstunde oder der Hand und Fuß-Sprechstunde teilnehmen und sieht sonst in der Ambulanz und im OP allerhand. Es blieb immer genug Zeit Fragen zu stellen und alle, inklusive beider Chefs erklärten sehr nett. Insgesamt war ich sehr gerne dort und habe mich im Team sehr wohl gefühlt.
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