PJ-Tertial-Bericht am Ruppiner Kliniken

Thoraxchirurgie

Neuruppin, Deutschland · 8 Wochen · Station M1 · 02/2015 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Das Team der Thoraxchirurgie ist extrem freundlich und familliär, sodass eine sehr angenehme Arbeitsathmosphäre herrscht. Sowohl auf Station als auch im OP bekommt man so viele Erklärungen, dass diese Rotation einfach riesigen Spaß macht. Abgesehen davon lernt man extrem viel, besonders während der OPs. Das OP- Spektrum umfasst im Wesentlichen Thorakaotomien mit allen möglichen Formen der Lungen-/Teil-/Lappen- Reseketion, die Anlage von Ports sowie Tracheotomien und Mediastinoskopien. Die Tätigkeit auf Station umfasst vor allem die Teilnahme an der Visite, das Aufnehmen von Patienten (v.a. zum Staging und zur Tumornachsorge), das Schreiben von Arztbriefen. Zusätzlich kann man bei Bronchoskopien, bei der Anlage und Versorgung von Thoraxdrainagen sowie bei den Röntgenbesprechungen hospitieren und auch teilweise mitmachen. Ich kann jedem uneingeschränkt eine Rotation in die Thoraxchirurgie empfehlen!
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