PJ-Bericht Israelitisches Krankenhaus

Allgemeinchirurgie
Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 16 Wochen · Station chirurg stat · 08/2007 – 11/2007

Veröffentlicht am

3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, OP
Unterrichtshäufigkeit
seltener als 1x pro Woche
Unterrichtsformen
Sonstige Fortbildung
Tätigkeiten
Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Gipsanlage, Arztbriefe schreiben, Nachbesprechung Bildgebung, EKG
Sonstiges
freies Essen, Dienstkleidung
Arbeitszeit
vor 7 Uhr bis 16–17 Uhr
Studientage
nicht geregelt

Erfahrungsbericht

Ein nettes Team, doch leider waren die Aufgaben der PJtler sehr eingeschränkt und bestanden nur aus: 1. Station: Blut Abnehmen und Patienten Aufnehmen. Die Betreuung eines oder mehrerer Patineten durch den PJtler wurde leider überhaupt nicht unterstützt. Somit wird man trotz Engagement doch nur zum Mitläufer. 2. OP: Hier ist die Aufgabe des PJtlers sehr strikt geregelt. Haken halten und mal eine Hautnaht machen. Einen Nahtkurs gibt es nicht und bei einer von zehn OPs nähen fördert nicht unbedingt das lernen. Alle anderen Tätigkeiten des PJtlers während der OP sind strikt untersagt (Vereinbarung der Oberärzte mit dem Chefarzt). Ich muss leider sagen dass mein Wunsch Chirurgie zu machen durch den Aufhenthalt hier nicht bestärkt wurde. Meine Tätigkeiten und Verantwortungen sind von oben so stark eingeschränkt gewesen dass es wenig Spass brachte neun bis zehn Stunden im Krankenhaus zu verbrigen. Man kommt sich da leider alles andere als ein Medizinstudent im letzten Semester vor.

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #1683 · 2008-01-29