PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Saarbruecken
Augenheilkunde
Saarbruecken, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 02
·
11/2014 – 02/2015
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Das Tertial (mein erstes) in der Augenheilkunde am Klinikum Saarbrücken hat mir sehr gut gefallen.
Man wurde als Student voll integriert, konnte aber auch immer frei wählen, was man an diesem Tag sehen wollte. OP, Ambulanz, Station, Sehschule etc.
Alle Ärzte waren sehr nett und im OP durfte ich auch assistieren.
Meist war ich auf Station und habe bei den Patientenvisiten geholfen. (schonmal voruntersucht,den Visus geprüft, Augeninnendruck gemessen. etc.) Danach hatte ich immer eine Rückmeldung vom jeweiligen Assistenzarzt, der den Patienten nochmal untersucht hat und ich konnte alles direkt besprechen.
Wenn wenig Pflegepersonal zur Verfügung stand habe ich auch mal Blut abgenommen oder Braunülen gelegt, das war aber eher auf freiwilliger Basis
Es gab einen Studentenunterricht, der war allerdings nicht fachspezifisch und somit stark vom eigenen Interesse im jeweiligen Fachgebiet und vom Seminarleiter abhängig. Eigentlich ist es als Prüfungsvorbereitung gedacht, meiner Meinung nach wird das aber nicht immer gut umgesetzt und ist eher ein Frontalvortrag mit Powerpoint-Präsentation.
.
Gelernt habe ich in der Augenheilkunde hier sehr viel und ich würde es jedem empfehlen, der sich für das Fach interessiert!!
Bewerbung
ca. 1-2 Monate im Voraus über die Uni.
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