PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau

Innere

Halle, Deutschland · 12 Wochen · Station B2 Hämato/Onko · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Ich kann die Station jedem PJler nur wärmstens empfehlen! Das komplette Team ist einfach klasse. Trotz teilweise sehr stressiger Zeiten waren alle immer gut gelaunt, freundlich und zu Späßen bereit. Um Blutentnahmen, Flexülen und Portnadeln hat sich eine Arzthelferin auf Station gekümmert, die sich aber über Unterstützung sehr gefreut hat. 8.00 Uhr ist immer die Morgenbesprechung der gesamten Inneren Klinik mit anschließender Röntgenvisite, bei der man auch viel lernen kann. Alle Ärzte waren sehr bemüht zu lehren und anzuleiten. Ich hatte hier die Möglichkeit unter Anleitung Pleura-, Aszites- und Knochenmarkpunktionen selber durchzuführen. Da es auf der Station ein mobiles Ultraschallgerät gibt, hat man auch die Möglichkeit dieses hier zu lernen (auf anderen internistischen Stationen in Dölau ist das nicht so). Zu den festen Aufgaben gehörten: Teilnahme an der Visite Aufnehmen der Patienten Vorbereiten von Transfusionen Blutabnahmen/Flexülen/Portnadeln (wenn Johanna nicht (mehr) da war) EKG-Auswertungen Magensonden legen Blasenkatheter bei Männern legen (bei Frauen übernahmen das die Schwestern) Die Teilnahme an den Seminaren wurde immer ermöglicht und man hatte auch jederzeit die Möglichkeit in den Funktionsabteilungen zu hospitieren um sein Log-Buch voll zu bekommen.
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