PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Geilenkirchen
Innere
Geilenkirchen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Kardiologie C2, Gastroenterologie D2, Intensivstation E2, Ambulanz
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 270
Erfahrungsbericht
Pro:
- Montags Studientag für alle PJler (Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Innere)
- 3x/Woche EKG-Kurs
- 1x/Woche Sono-Kurs
- 1x/Woche Doppler-Kurs
- 1x/Woche Echo-Kurs
- 1x/Woche Abteilungfortbildung
- Es gibt einen Blutabnahmedienst und daher fallen nur gelegentlich Blutabnahmen für die PJler an.
- Es können "eigene" Patienten behandelt werden.
- super Team
- Wer mag, kann auch in die Ambulanz & auf die Intensivstation.
- Möglichkeit, z.B. Punktionen durchzuführen (Aszites, Arterien,...)
- kostenfreies Essen + kostenfreie Kleidung, die behalten werden darf
- Urlaubstage frei wählbar
- recht feste Arbeitszeiten: Beginn um 8 Uhr, frei ab 15.45 - 16.30 Uhr.
Contra:
- kein Internetzugang für PJler
- nur ein PJ-Telefon
- Spint muss geteilt werden, nur ein Schlüssel
- teilweise lange Wartezeiten am Montag zwischen den Lehrveranstaltungen
Bewerbung
über die Heimatuni per Wahlverfahren
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