PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus Essen-Stoppenberg
Unfallchirurgie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kamillus, weitere Betten auf verschiedenen Stationen
·
01/2015 – 03/2015
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 150
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Das Tertial im Vinzenz war insgesamt gut. Dicke Pluspunkte sind ein Blutentnahmeservice und studentische Hilfskräfte (keine PJ'ler), die im Op häufig die Haken halten. D.h. diese Tätigkeiten musste ich nur selten übernehmen. Man darf in alle Visiten und Sprechstunden, in die man möchte. In der Ambulanz darf man selbstständig Patienten untersuchen und in Rücksprache die weitere Behandlung planen. Die Kollegen sind nett und aufgeschlossen. Es war immer pünktlich Feierabend.
Dicker Minuspunkt ist der fehlende Studientag.
Der Kontakt zur Pflege war nett, aber distanziert.
Das Seminar hat in einem anderen Krankenhaus des Verbundes stattgefunden. Die Fahrerei war sehr nervig und bei entsprechendem Verkehr war die zusätzliche Fahrtzeit genauso lang wie das Seminar.
Bewerbung
Über das Dekanat.
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