PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik St. Georg

Innere

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station ZNA, C4, F1,S1 · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial in St Georg hat mir gut bis sehr gut gefallen. In der ZNA ist man sehr selbstständig tätig und kann als erstes und allein zum Patienten. Mir hat oft ein wenig das Feedback von den Ärzten gefehlt. So wusste man oft nicht ob man die richtige Verdachtsdiagnose hatte oder wie es mit den Patienten weiter geht. Auf der Durchgangsstation F1 findet sich das Sammelsurium der Inneren. Leider nimmt man dort nur Blut ab, schreibt EKGs und läuft mit der Visite mit. Auf der C4 lernt man am meisten! Man kann ein eigenes Zimmer übernehmen und dieses auch bei der Chef/Oberarztvisite vorstellen. Wenn man ein paar Wochen auf der Kardiologie verbringt kann man im Herzkatherlabor und in der EPU mal zuschauen. Hier muss man selten Blut abnehmen, da es von 7-15 Uhr einen Blutabnahmedienst gibt. Die Assistenzärzte sind durchweg sehr nett und bringen einem viel bei wenn man interessiert ist! Der Unterricht fällt leider häufig aus! Nur der EKG Kurs fand meist statt und war in der Regel wirklich gut! Übrigens gibt es wohl ab April freies Mittagessen nachdem wir Studenten offiziell darum gebeten haben:))

Bewerbung

Ca 9 Monate vorher
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