PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschersleben-Stassfurt

Chirurgie

Aschersleben, Deutschland · 16 Wochen · Station C1/C2/C3 - Gefäßchirurgie/Viszeralchirurgie-Thoraxchirurgie und Unfallchirurgie · 12/2012 – 03/2013

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Wir waren 4 PJler zeitgleich in der Klinik, sodass jeder rotieren konnte und wir uns untereinander einigen mussten, wer wohin geht - für ca. 4-6 Wochen (mindst. 1, max. 2 in die Unfallchirurgie, die Allgemein/Viszeralchirurgie/Thoraxchirurgie und die Gefäßchirurgie). Dann bestand der Tagesablauf eigentlich dem der Ärzte - Visite, Blut abnehmen etc, Röntgenbesprechung und dann OP oder Station/Ambulanz. Hier wurde stets darauf geachtet, dass man nicht immer im selben Bereich (z.B. täglich ganztags OP oder NFA) eingeteilt war. Eine Rücksprache mit dem OA/CA war immer möglich, sodass man auch seltene Operatioen wie Leber- oder Lungenresektionen sehen konnte. Auch das Patientenhandling erlernte man in der NFA oder der Ambulanz schnell! Insgesamt TOP-Bewertung!!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.