PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Anästhesiologie

Wuerzburg, Deutschland · 12 Wochen · Station AnInt · 11/2014 – 02/2015

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Man rotiert als Anästhesie-PJ durch einige Abteilungen, daher müsste man gesondert nach Abteilungen benoten. Ortho: super; darf an sich unter Aufsicht alles machen; Pausenauslösen, eigene Patienten betreuen; nettes Team; teilweise schwierige Pflege, gutes Teaching HNO/Auge: gut; Nadeln legen, Intubieren, LAMAs schieben, wenig Teaching ZOM: Knochen/Uro: sehr gutes Teaching, Intubieren möglich, LAMAs schieben, Nadeln legen, Pausenauslöse, eigene Patienten betreuen. HTC: viel Input; Intubieren möglich, ZVK legen möglich. Intensiv: wenig Zeit für PJler; Visite mitlaufen; ZVK legen möglich, Notarzt mitfahren möglich; teilweise schwierige Pflege. jeweils ein Tag im Schmerzdienst, Prämedambulanz, Aufwachraum Insgesamt sehr empfehlenswert und gute Organisation; Fester Rotationsplan in dem kurzfristige Wechsel möglich sind; Seminare verstreut über ganze Tertialzeit
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