PJ-Tertial-Bericht am Akademia Medyczna
Allgemeinchirurgie
Warschau, Polen
·
8 Wochen
·
Station A
·
12/2007 – 01/2008
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
In Polen wird extrem viel Wert auf Lehre gelegt, und man darf sehr viel selbst machen! Die Ärzte sprechen alle sehr gut Englisch, und haben Freude daran, ihr Wissen weiterzugeben. Ich konnte wann immer ich wollte bei OPs assistieren oder in der Notaufnahme dabeisein. Täglich gab es ein Seminar auf Polnisch für die polnischen Studenten, bei dem man mit dabei sein konnte. Blutabnahmen erledigen in Polen die Krankenschwestern. Meine Polnischkenntnisse verbesserten sich zwar während meines Aufenthaltes stetig, aber leider reichten sie nicht aus, um wie die polnischen Studenten eigene Patienten zu betreuen und vorzustellen. Aber wenn man der polnischen Sprache mächtig ist oder das Chirurgietertial eher als abzuleistende Pflichtveranstaltung betrachtet, dann kann ich nur empfehlen, dafür nach Warschau zu gehen. Ich hatte trotz meines eher mäßigen ausgeprägten Interesses für Chirurgie viel Freude in der Klinik, und noch dazu ausreichend Freizeit, die ich nutzen konnte, um eine sehr spannende Stadt zu entdecken!
Bewerbung
über Erasmus
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