PJ-Tertial-Bericht am St. Hedwig-Krankenhaus

Psychiatrie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station St. Cäcilia · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Das gesamte Team ist sehr engagiert in der Lehre! Bei den Visiten wird viel Zeit aufs Erklären und Dozieren verwandt, der wöchentlichen Chefarztvisite schließt sich ein gemeinsames Frühstück an, bei dem jeder einzelne Patient nochmals durchgesprochen wird. Man betreut nach kurzer Zeit eigene Patienten, die man regelmäßig mit einem Arzt bespricht. Viel Wert wird auf eine umfassende Anamnese und Untersuchung sowie systematische Dokumentation gelegt, nach dem Tertial ist man fit im Abfassen von Krankengeschichten! Ein äußert lehrreiches Tertial, ich kann die Abteilung ohne Einschränkungen weiterempfehlen!

Bewerbung

Da die Psychiatrische Abteilung offiziell zur Charité gehört, braucht man einen PJ-Platz in der Charité Mitte. Dann sollte man dem Lehrsekretariat mitteilen, dass man gerne im St-Hedwigsklinikum eingesetzt werden würde.
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