PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dueren

Kardiologie

Dueren, Deutschland · 4 Wochen · Station 7a · 01/2015 – 01/2015

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
900€/Tertial

Erfahrungsbericht

Man rotiert in der Inneren normalerweise durch die Kardio, Gastro und Onko. Zur Kardio: Das Team ist extrem nett, vom Assistent über den OA bis zum Chef. Morgens findet die Besprechung statt, wo man Patienten vorstellt und dann geht's auf Station. Ich hatte mein eigenes 3er Zimmer und habe das, nach Rücksprache mit meinem Assistenten ,völlig selbstständig betreut.Man kann auch jederzeit zum Herzkatheter, Herzecho etc. Im OP kann man sich die Schrittmacher OPs angucken. Zeitlich gesehen kann man auch schon mal früh abhauen. Für die Blutabnahmen morgens gibt es einen Blutabnahmedienst. Man muss eigentlich nur das übrig gebliebene Blut, Blut aus ZVK und die Viggos machen.Also genug Zeit für die Visite. Ich war insgesamt 2 Wochen in der Ambulanz, was man einfordern muss, es ist nicht fest geplant, aber kein Problem. Absolut empfehlenswert. Man kann Patienten aufnehmen, massig EKGs befunden und sich Gedanken darüber machen, was mit dem Patienten weiter passieren soll. Alles in Absprache mit den Docs dort. Anstrengend aber sehr lerneffektiv!!!!!!
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