PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Innere
Dresden, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 70, 47
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250/Tertial
Erfahrungsbericht
Meine Wahl für die Ableistung des Innere-Tertials fiel nach vorhergegangenen positiven Erfahrungen auf das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt.
Man kann sich entsprechend seiner Präferenzen vorher für eine Medizinische Klinik (I,II oder III) entscheiden, in der man dann einer Station zugeordnet wird. Ein vierwöchiger Einsatz auf der internistischen Intermediate Care oder wahlweise der Rettungsstelle während des Tertials ist obligat. Für PJ-Studenten gibt es fast täglich ein Unterrichtsangebot: Auskultationskurs, EKG-Kurs, Röntgen-Seminar, Bedside-Teaching. Die Veranstaltungen wurden immer mit großem Engagement seitens der Dozenten durchgeführt. Weiterhin kann man natürlich an klinikinternen Weiterbildungen teilnehmen und an der pathologischen Konferenz.
Tagesablauf St. 70:
Blutentnahmen, Röntgen-Konferenz, Frühstückspause, Visite, Patientenaufnahmen, Briefe diktieren, Patientenentlassungen
Sehr nettes Stationsteam. Man wurde schnell integriert. Die eigenverantwortliche Betreuung von Patienten und das Einbringen von Ideen wurde gern gesehen und unterstützt. Im Gegenzug bekam man (auch während der Visite) kleine Lehreinheiten vermittelt und konnte jederzeit an diagnostischen Untersuchungen (Nierenbiopsie, Lumbalpunktion, Gelenkpunktion, Ultraschall u.a.) der Patienten teilnehmen bzw. mitwirken.
Tagesablauf St.47 (IMC):
Blutentnahmen, Patientenübergabe, Visite, Patientenaufnahmen, Verlegungs-/Entlassungsbriefe, Konferenz, Patientenübergabe
Hier konnte man das (Kurz-)Briefeschreiben super üben, da am Tag viele Briefe geschrieben werden mussten. Wenn etwas Zeit war, konnte man in der Endoskopie-Abteilung bei den verschiedenen Untersuchungen zusehen. Die Ärzte erklärten viel und waren daran interessiert, das man die Zusammenhänge der doch oft recht komplexen Krankheitsbilder verstand.
Die Teilnahme an PJ-Veranstaltungen wurde überall stets ermöglicht. Auch Urlaubswünsche wurden berücksichtigt.
Bewerbung
Studiendekanat
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