PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf

Chirurgie

Landshut, Deutschland · 16 Wochen · Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie · 08/2013 – 11/2013

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Rückblickend kann ich sagen, dass mir mein Chirurgie-Tertial in Landshut wirklich gefallen hat. Das Krankenhaus ist überschaubar groß und das Personal nett. Die Ärzte erklären gerne etwas, sofern der oft straffe Zeitplan es zulässt. Jeden Donnerstag findet ein Studentenseminar zu verschiedenen chirurgischen Themen statt. Die Arbeitszeit ist morgens von 7:30 Uhr bis offiziell 16:00 Uhr, meist wird es aber später. Gut hat man’s dennoch, wenn man seine Unterkunft gleich im Personalwohnheim gegenüber hat. Bei Interesse darf man auch am Nachtdienst teilnehmen. Ein Wechsel zwischen den Fachbereichen ist nach Absprache möglich. War auf der Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie. Im OP kann man je nach Team mehr oder weniger aktiv teilnehmen. Bei laparoskopischen Operationen kann man assistieren und die Kamera führen. Zum Nähen oder Knoten kam ich leider wenig. In der Notaufnahme kann man Patienten aufnehmen und wenn man Glück hat, den weiteren Verlauf auf Station weiter verfolgen. Es macht Sinn auch bei der OP des aufgenommenen Patienten dabei zu sein, was leider organisatorisch nicht so einfach möglich ist. Bei der Chefarztvisite der Unfallchirurgen darf man Patienten vorstellen. In der Röntgenbesprechung kann es passieren, dass man gefragt wird, was man denn da sieht und welche Einteilung es dafür gibt. Aber alles in einem angenehmen Klima. Man wird somit zum poststationären Literaturstudium motiviert. Enttäuschend fand ich, dass die Informationen zum PJ auf der Webseite des Klinikums nach weiter Anreise vor Ort nicht zutrafen, was die Vergütung, Essen und Laborpraktikum betrifft. Man erhielt nur die Nachricht, dass es gerade Änderungen gab. Mit einer Befreiungskarte erhält man einen kostenfreien Parkplatz, sofern welche frei sind. Findet man keinen in der festgelegten Reihe, kann auch mal eine Gebühr fällig werden. Wenn in diesen Punkten nachgebessert wird, darf man zufrieden sein. Kleidung wird gestellt.
Landshut ist eine gemütliche kleine Stadt. Auch die Umgebung ist schön, besonders im Sommer kann man zu den Seen Gretlmühle oder dem Wasserpark fahren oder auch mal weitere Ausflüge machen.

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