PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Innere

St.Gallen, Schweiz · 16 Wochen · Station Kardiologie, Notaufnahme, Rheumatologie · 11/2014 – 02/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
670 CHF nach Abzug von Wohnung und Versicherungsgebühren
Gebühren
50 CHF für Äquivalenzbescheinigung

Erfahrungsbericht

Insgesamt war es eine schön Zeit in St.Gallen. Ich war als erstes zwei Monate auf der Kardio. Dort gibt es jeden Tag sehr viele Aufnahmen/ Eintritte zu machen, da die meisten Patienten zur Koronarangiographie kommen und nur eine Nacht bleiben und somit der Bettenwechsel groß ist. Da es mein erstes Tertial war und ich vorher noch nicht so viele Aufnahmen gemacht hatte, war es ein super Start, bei dem ich viel Routine im Untersuchen bekomme habe. Viel weiter ging der Lerneffekt allerdings nicht, jedoch war es ein unglaublich nettes Team auf der Kardio und wenn alle Aufnahmen gemacht wurden, durfte man auch häufig schon zwischen 15 und 16 Uhr nach Hause. Den nächsten Monat habe ich auf der Zentralen Notaufnahme verbracht. Dort sind die Arbeitszeiten von 10-22 Uhr. Man ist mit einem anderen Unterassitenten für einen Monat eingeteilt und kann dann untereinander ausmachen, wann wer da ist. Wichtig ist nur, dass immer einer von beiden da ist (auch am Wochenende). Die Krankheitsfälle dort waren sehr abwechslungsreich und man konnte eigenständig viel machen. Sicher die Zeit mit dem größten Lerneffekt des ganzen Tertials, allerdings aufgrund der Arbeitszeiten auch wirklich anstrengend. Mein letzter Monat auf der Rheumatologie war im Vergleich zur Kardio und zur ZNA etwas langweilig: wenig Aufnahmen und viele nicht-medizinische Aufgaben wie Telefonieren, Kopieren, Faxen usw... Das Essen in der Cafeteria ist lecker, kostet aber auch 8,70 CHF. Wohnen: Die Wohnheimzimmer sind zwar nicht groß, aber hell, mit Parkett und Waschbecken im Zimmer. Geschirr muss mitgebracht werden und am besten auch eigene Bettdecke mitbringen (Nachtschweissgefahr :-). Sind nämlich aus hygienischen Gründen mit Plastik überzogen und somit nicht gerade atmungsaktiv).

Bewerbung

Ca. 2 Jahre vorher per Email bei Herrn Vögeli.
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