PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen
Innere
Leverkusen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 16
·
09/2014 – 10/2014
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Ich habe meine 8 Wochen in Leverkusen in der Onkologie verbracht. Das Klima dort auf der Station hat mir sehr gut gefallen. Von den Assistenzärzten bis zum Chef waren alle sehr freundlich und auch der Kontakt zur Pflege hat mir gut gefallen. Besonders hervorzuheben ist aber der gute Kontakt vom Personal zu den Patienten, hier kann man sich einiges Abschauen!
Tätigkeiten:
Nach der Besprechung morgens meist Teilnahme an der Visite. Dies wurde aber leider oft davon unterbrochen, dass es so viele Blutabnahmen gab. Bei der Chefvisite ist gewünscht, dass man eigene Patienten vorstellt. Leider ist dies auch die einzige Lehrvisiste. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Asssitenten in den komplexen Onkologie-Behandlungen einfach nicht firm genug waren um noch etwas zu vermitteln.
Neben den Blutabnahmen/Vigo legen, war das Aufnehmen von Patienten meine Hauptaufgabe. Eine gute Übung für routinierte Anamnese und Untersuchung. Es war vielfach möglich die Patienten dann im weiteren Verlauf mitzubehandeln und auch den Brief zu schreiben.
Bei Punktionen bietet einem der Oberarzt immer an, dass man diese unter seiner Supervision durchführen kann!
Fazit: Nettes Team, sehr entspannt, auf Nachfrage kann man einiges Lernen. Insgesamt sind 8 Wochen in der Onkologie allerdings zu lang, im PJ sollte man vielleicht etwas mehr in der Allgemeinen Inneren ausgebildet werden.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.