PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte
Unfallchirurgie
Bremen, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station Chirurgie
·
06/2014 – 06/2014
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 598
Erfahrungsbericht
Sehr nettes Team!
Tagesablauf:
Frühbesprechung, Blutabnahmen auf Station und ab ca 9/10 Uhr Notaufnahme.
Pros:
- Komplette Betreuung von Notfallpatienten: Patienten in der Notaufnahme konnten zu erst gesehen und dann dem Arzt vorgestellt werden. Anschließend wurde z.B. das Rö angemeldet und der Brief geschrieben. Der Arzt/Ärztin schaute sich alles an und adaptierte entsprechende Passagen im Brief. Dann wurde der Patient entlassen.
- Untersuchungsdemonstrationen der Ärzte am Patienten.
- Nähen: Kopfplatzwunden durften unter Aufsicht genäht werden.
- Relativ freie Einteilung der Zeit, sprich wenn man lieber in den OP wollte, war das auch möglich.
- Team zu fast 100% immer bereit bei Fragen zu antworten und zu erklären.
Kontra:
-Gab einzelne Kollegen für die PJler eher nur störten und komplett ignoriert wurden.
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