PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte
Allgemeinchirurgie
Bremen, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station Chirurgische Station
·
05/2014 – 06/2014
Veröffentlicht am
4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
5
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 598
Erfahrungsbericht
Das Tertial war durchwachsen.
Pro:
- Es gab Oberärzte bei denen man auch ab und zu als 1. Assistent/-in im OP eingesetzt wurde und nähen durfte.
- Chef erklärt gerne, wenn man fragte bzw. wenn er im Hause war. Nahm sich dann dafür auch ausgiebig Zeit.
Kontra:
Hauptaufgaben: Blutabnehmen und Briefe korrigieren
-Blutabnehmen: Es wird erwartet, dass man auf der Station alle Blutabnahmen macht. Bei Nachfrage, ob man nicht erst mit auf die Visite dürfe, wurde dies verneint. De facto also Blutabnahmen bis in den späten Vormittag, danach wurden von den Ärzten Briefe geschrieben. Wissenszuwachs gleich Null.
- Zweite Aufgabe war das Korrigieren der Arztbriefe für ausländische Kollegen.
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