PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Anästhesiologie

Heide, Deutschland · 16 Wochen · Station OPIntensiv · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
153

Erfahrungsbericht

Ich kann jedem, der Anäthesie im PJ machen will, das WKK nur empfehlen. Im OP ein nettes Team, gute Betreuung und Einarbeitung, später auch selbstständiges Arbeiten (natürlich unter Aufsicht), mit allem, was so zur Routine in einem mittelgroßen OP-Betrieb gehört. Auf der OP-Intensiv gilt eignetlcih dasselbe, nur das man noch besser in das Team integriert war und auch richtiggehend "eigene" Intensivpatienten betreut hat. Auch alles manuelle wurde gezeigt und man durfte nahezu selbsständig machen, wie ZVK, Arterien, Picco, Thoraxdrainagen. Auch der interdisziplinäre PJ-Unterricht hat mir gut gefallen, auch wenn es bei soetwas immer mal wieder Längen und Wiederholungen gibt. Der einzige Nachteil: Heide hat als Stadt nicht allzuviel zu bieten und auch das Umland ist im Herbst/Winter nicht von allzuhohem Freizeitwert geprägt. Aber die gute Ausbildung wiegt das meiner Meinung vollstänsig auf, so dass ich mich nur wiederholen kann, und jedem an Anästhesie interessierten ein PJ-Tertial am WKK empfehlen kann.
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