PJ-Tertial-Bericht am Evang. Huyssens-Stiftung
Innere
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Zentrale Ambulanz
·
12/2014 – 02/2015
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Ich kann die Ambulanz im Huyssensstift für das Innere-Tertial nur empfehlen!
Ein super-nettes Team, man darf sehr viel eigenständig machen und kriegt Unterstützung, wenn man (sich) unsicher ist oder Hilfe benötigt.
In der Ambulanz nimmt man Patienten auf, darf Viggos legen, EKGs und BGAs befunden, weitere Untersuchungen (Röntgen,..) anordnen, Therapievorschläge vorlegen, sonografieren und unter Aufsicht punktieren (Aszitespunktion, Pleurapunktion, ZVKs, Arterien - je nachdem, was eben anfällt).
Durch die Zeit in der Ambulanz lernt man sehr schnell, welche Untersuchungen und Vorgehensweisen (im Notfall und für die Stationen) wirklich wichtig sind und womit man sich besser nicht verzetteln sollte.
Außerdem findet jeden Morgen eine Intensivvisite statt, da die Intensivstation internistisch geführt ist.
Zusätzlich:
- jeder Mittwoch ist frei (zum Lernen)
- jeden Donnerstag werden PIK-Seminare angeboten mit interessanten Themen (15.00-16.30 Uhr)
- jeden Freitag gibt es PJ-Seminare (von 12.30 bis 16.30 Uhr; immer 4 unterschiedene Fächer)
Bewerbung
ganz normal über die Uni; nach Tertial-Zusage kann man Stationswünsche bei Frau Dubielzig (PJ-Beauftragte des Huyssensstift) angeben
(Hinweis: Die Ambulanz ist begehrt; ich mich habe sehr frühzeitig nach Tertial-Zusage bei Frau Dubielzig gemeldet)
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