PJ-Tertial-Bericht am St. Joseph-Krankenhaus
Pädiatrie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 45, Notaufnahme, Neo
·
10/2014 – 12/2014
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Die Assistenzärzte und Schwestern waren sehr nett, aber arbeiten am Limit. Daher bleibt wenig Zeit für den PJler. Man kann sich eigene Patienten erkämpfen, aber ein ausführliches Durchsprechen mit einem Arzt ist eher unwahrscheinlich. Im Stationsalltag merkt man, wie sehr auf's Geld geachtet wird. Zeitweise war ich mit einer nicht-deutschsprachigen Gastärztin allein auf Station. In der Notaufnahme darf man eigenständig arbeiten. Wenn die Assistenzärzte irgendwie die Zeit finden, sind sie auch gern bereit was zu erklären und einem was beizubringen. Nur das ist leider nicht so oft der Fall. Der "Unterricht" ist bei uns meistens ausgefallen. Aber man kann den Unterricht der Innere-PJler besuchen. Da ist ein sehr guter Erwachsenen-EKG-Kurs dabei.
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