PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Gynäkologie
Homburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station FR-01, FR-02, FR-03
·
10/2013 – 01/2014
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ausgesprochen freundliches Team und sehr netter Chef!
Leider gab es für uns 3 PJler nur einen Piepser und man ist so nur schlecht erreichbar. Aufgabenbereich auf Station waren die typischen Sachen, die für PJler anfallen- Nadeln legen und Blut abnehmen, Anamnese Gespräche führen, Nieren-Sonos, Wundversorgung und Drainagen ziehen. Man wird fast jeden Tag im OP gebraucht oder bei der ambulanten Portanlage.
Jeden Mittwoch fängt die Frühbesprechung etwas früher an und einer der Mitarbeiter hält einen (fast immer) interessanten Vortrag.
Nach der Nachmittagsbesprechung (16:30) ist der Tag vorbei.
Studientage gibt es nicht, aber wenn man Abends länger bleibt (so bis 10 oder 11) kann man den nächsten Tag frei nehmen. Der PJ Unterricht fiel allerdings meistens aus.
Ich würde ein Tertial in dieser Abteilung jederzeit weiterempfehlen!
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