PJ-Tertial-Bericht am Goldbergklinik Kelheim
Innere
Kelheim, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station A7, A6
·
05/2014 – 08/2014
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Die Ärzte und das Pflegepersonal in Kelheim waren sehr nett und als PJler wurde man sehr gut im Team integriert. Ich habe zwischen halb 8 und 8 begonnen und dann erst mal Blut abgenommen. Um 8:15 gab es dann eine Morgenbesprechung mit Übergabe des Dienstarztes. Man war immer einem Arzt zugeteilt mit dem man mitgelaufen ist, z.B. bei Visite, zu den Sonos oder anderen Funktionen. In die Funktionen konnte man aber je nach belieben auch selbstständig gehen.
Ich war 8 Wochen in der Gastroenterologie/Notaufnahme und 8 Wochen in der Kardiologie.Außerdem gab es die Möglichkeit in die nephrologische Ambulanz zu routieren. PJ-Unterricht gabs leider nur sehr selten, man konnte aber an externen Fortbildungen teilnehmen. Mir hat das Tertial in Kelheim sehr gut gefallen. Natürlich ist man viel mit den PJ-typischen Aufgaben wie Blut abnehmen und Braunülen legen beschäftigt, aber mir wurden auch andere Arbeiten übertragen. Vor allem in der Notaufnahme konnte ich eigenständig Patienten aufnehmen und untersuchen und am Schluss nochmal dem Arzt/ Oberarzt vorstellen.
Ich würde das PJ in Kelheim jedem empfehlen!
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