PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Duisburg

Chirurgie

Duisburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 4 Wochen UC (A22), 4 Wochen AC (A1), 8 Wochen NC (A21) · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
5 Euro Essensgeld/Arbeitstag

Erfahrungsbericht

Entgegen meiner Befürchtung war das Chirurgietertial am Klinikum Duisburg insgesamt sehr nett. Vor allem der Neurochirurgieteil war sehr interessant, da man viel machen konnte, so zum Beispiel bei OP´s immer erster Assistent war und eben nicht nur stumpf Haken halten musste. Ausserdem betreuen die NC´s ihre Intensivpatienten komplett selbst, sodass man auch invasive Maßnahmen (ZVK, Arterie, Lumbalpunktionen) durchführen konnte. Auch die Unfallchirurgie war egtl ganz nett, lediglich in der AC hat es mir nicht so gefallen. Absoluter Pluspunkt für das Klinikum Duisburg ist, dass man 5€ Essensgeld pro Arbeitstag bekommt. Da man ja aber auch einen Studientag pro Woche hat, reicht die Kohle (und normalerweise auch die Zeit) für 2x Frühstück, Mittagessen und Kaffee am Nachmittag! :-) Desweiteren kann man für 10€ im Monat (sic!) ein Zimmer im Wohnheim bekommen! Wenn ich die Horrorgeschichten aus anderen PJ-Tertialen höre, kann ich Duisburg nur jedem ans Herz legen.
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