PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Anästhesiologie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP Chirurgie, Intensivstation, OP Kopfklinik · 10/2014 – 01/2015

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Im OP ist es grundsätzlich von großem Vorteil, wenn man anästhesielogisch vorbeschrieben ist. Damit kann man direkt bei den Einleitungen Jobs übernehmen, welche je nach Assistent/Oberarzt von großen Braunülen bis hin zu Arterien legen schwanken. (Ich war leider komplett grün hinter den Ohren und musste mir im Eiltempo alle Abläufe und Prozeduren aneignen). Betreuung, Teaching und Stimmung im großen und ganzen top. In der Kopfklinik eher viele kleine Eingriffe bei Gesunden, in der Chirurgie hingegen eher komplexe Patienten und Eingriffe. Auf der Intensivstation (Station 13) findet man ein sehr positiv gestimmtes Team mit vielen Erfahrenen Anästhesisten und einem sehr kompetenten Oberarzt. Teaching wird grundsätzlich groß geschrieben, leidet jedoch hin und wieder unter dem stressigen und komplexen Stationsablauf. Die Lernkurve ist hier jedoch sehr steil. Bei entsprechendem Engagement und freundlichem Auftreten wird man jedoch vollständig ins Team integriert und darf zentrale Wege und Arterien legen. Die Führung von eigenen Patienten wird vom OA sogar explizit verlangt. Insgesamt eine sehr tolle Erfahrung. Achtung, teils bissige Pflege. Immer devot und freundlich sein :). Freizeit in der Anästhesie problemlos, Frühstücks- und Mittagspause immer, (über)pünktliches Heimgehen ebenfalls.

Bewerbung

Ohne Probleme, auch kurzfristig
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