PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Anästhesiologie
Herne, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Zentral-Op, Uro-OP, Kinder-Op, Intensiv
·
05/2014 – 08/2014
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Insgesamt hat mir das Tertial in der Anästhesie sehr gut gefallen. Da zwar die Anästhesie viele PJler gleichzeitig hat aber diese auf die einzelnen Bereich aufgeteilt werden hat man immer genügend zu tun und kann viele Ops miterleben.
Man ist jeweils 3 Wochen im Zentral-Op, Uro-OP, Kinder-OP, Palliativstation und Intensivstation.
Durch die vielen Rotationen bekommt man einen guten Einblick in die unterschiedlichen Bereiche der Anästhesie und die verschiedenen Verfahren.
Man darf viele Dinge selbst machen: selbstständige Narkoseführung (mit Oberarzt oder Facharzt), Intubieren, Larynxmasken, Spinale, Arterien legen und auf der Intensivstation eigene Patienten betreuen.
Einmal pro Woche ist ein Seminar extra für die Anästhesiepjler in dem jeder mal einen kleinen Vortrag hällt (sehr effektives lernen)
Man muss zwar Dienste machen darf diese aber als NEF-Dienste oder auf der Intensiv machen.
und nun die Nachteile:
Durch die häufigen Rotationen muss man sich manchmal etwas einsetzen um bestimmte Dinge zu machen. (man ist ja immer wieder neu)
Im Kinder-Op und auf der Palliativstation kann man wenig machen.
Aber insgesamt super Tertial!!!
Bewerbung
Über die Uni, keine.
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