PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Humboldt-Klinikum

Gynäkologie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station 17.1 und 17.2 · 09/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Noten sagen alles: ein perfektes Tertial. Ein sehr kollegiales Team, tolle Stimmung und vor allem herrscht in dieser Klinik das Bewusstsein, dass man in einem halben Jahr selbst all die Sachen können muss, die die Assistenzärzte dort machen. Man wird von vorn herein an ein sehr selbstständiges Arbeiten gewöhnt, bekommt eigene Patientzimmer und darf selbständig die Patientinnen der Wochenbettstation betreuen (natürlich immer in Rücksprache und unter Supervision der Ärzte). Tätigkeiten in den verschiedenen Bereichen sind: Station: selbständige Visite und Kurvenführung eines zugeteilten Zimmers in Rücksprache mit dem Stationsarzt, Wochenbettvisite, Briefe schreiben, ab und zu eine Flexüle legen oder mal Blut abnehmen (es gibt Phlebotomisten für die morgentlichen Abnahmen), gynäkologische Untersuchungen und post- OP Untersuchungen (Assistenz und bei leichteren Fällen selbstständig unter Supervision) , Sonografie abdominal und vaginal. Kreißsaal: Spontangeburten erleben, Assistenz bei Sectiones (v.a. nähen), Ultraschall der Schwangeren auch selbstständig, CTGs auswerten, Flexülen legen, Blut abnehmen. Ambulanz /Rettungstelle: Assistieren bei Patientenaufnahmen OP: Mitopererieren .Vor allem bei laparoskopischen Eingriffen manchmal erste Assistenz. Im OP kann man immer Fragen stellen und bekommt alles erklärt. Nähen so gut wie bei jedem Eingriff möglich. Nette OP- Schwestern (!) Sprechstunde: hospitieren in der Endometriose-, Urogyn-, Schwangerschaftsdiabetes- und Risikosprechstunde

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